Was die wichtigsten Trends, Partnergespräche und Keynotes der DMEXCO 2025 über die Zukunft von Marken, Technologie und Kreativität verraten
Die DMEXCO 2025 in Köln war mehr als eine Messe: Sie war ein Klassentreffen der Branche, ein Kreativlabor und ein strategischer Weckruf. Zwischen Gesprächen mit Partnern wie TikTok, Amazon, Spotify, Netflix, Publicis und The Trade Desk, inspirierenden Panels und einem starken Vortrag von L’Oréal wurde klar: Die Zukunft des Marketings gehört Marken, die mutig handeln, Technologie menschlich einsetzen und Erlebnisse über Kanäle stellen.
Ein Messe-Erlebnis zwischen Wiedersehen & neuen Impulsen
Letzte Woche war es wieder soweit: Die DMEXCO 2025 hat am 17. und 18. September 2025 in Köln stattgefunden. Dieses Mal fühlte es sich weniger wie eine Messe und mehr wie ein Klassentreffen der Branche an. Vertraute Gesichter, ehrliche Gespräche, spontane Mini-Workshops auf den Gängen. Gleichzeitig der klare Blick nach vorn, was uns in Marketing, Medien und Tech erwartet.

Zwischen Repräsentation und Realität: Wo Geschichten geschrieben werden und Menschen zusammenkommen.
Smalltalk statt Pannel-Deep-Dive: Warum die spannendsten Insights nicht auf der Bühne passieren
Während der demexco 2025 hatte ich zahlreiche Termine mit Partnern aus Publishern, Agenturen und Tech, darunter natürlich auch größe Branchenplayer wie SevenOne Media, Ad Alliance, Spotify, Netflix, Amazon/Twitch, Teads, TikTok oder The Trade Desk.
Was mich dabei beeindruckt hat:
- Es ging weniger um Spendings, mehr um Erlebnisse.
- Weniger über Reichweiten, mehr über Relevanz.
- Weniger KPI-Vergleiche, dafür aber mehr Zukunftsfragen.
Im Zentrum stand dabei die Frage:
Wie schaffen wir Markenerlebnisse, die nicht wie Werbung aussehen, sondern wie Kulturmomente, die nativ wahrgenommen wird?
Smalltalk statt Pannel-Deep-Dive: Warum die spannendsten Insights nicht auf der Bühne passieren
Während der demexco 2025 hatte ich zahlreiche Termine mit Partnern aus Publishern, Agenturen und Tech, darunter natürlich auch größe Branchenplayer wie SevenOne Media, Ad Alliance, Spotify, Netflix, Amazon/Twitch, Teads, TikTok oder The Trade Desk.
Was mich dabei beeindruckt hat:
- Es ging weniger um Spendings, mehr um Erlebnisse.
- Weniger über Reichweiten, mehr über Relevanz.
- Weniger KPI-Vergleiche, dafür aber mehr Zukunftsfragen.
Im Zentrum stand dabei die Frage:
Wie schaffen wir Markenerlebnisse, die nicht wie Werbung aussehen, sondern wie Kulturmomente, die nativ wahrgenommen wird?
Eine Kulisse, die Wertschätzung spürbar macht und mich daran erinnert, wie besonders solche Einladungen sind.

Markenführung im Wandel: Die wichtigsten Impulse von L’Oréal
Der Vortrag von Alma Lipa (CDMO L’Oréal DACH) war eines der klarsten Zukunftssignale:
- Transformation bedeutet nicht einfach Tool Adaption, sondern Marken-Modernisierung.
- Kreativität, Daten und AI werden zu gleichwertigen Hebeln.
- Marken brauchen Strukturen, die Geschwindigkeit ermöglichen, ohne Haltung zu verlieren.
Der wichtigste Satz des Vortrages mag wohl sein:
„Transformation ist eine Kulturfrage, keine Technologiefrage.“

Manchmal führt mich meine Arbeit an ganz besondere Orte, die man sich nicht erträumt hätte.
Mein Fazit
Warum die DMEXCO 2025 ein Weckruf für uns alle war
Die DMEXCO 2025 war für mich mehr als ein Branchen-Event. Sie war ein Reminder, dass wir uns zwischen zwei Wegen entscheiden müssen:
Dem Weg der Komplexität, Überoptimierung und Beliebigkeit
oder dem Weg der Klarheit, Relevanz und mutigen Kreativität.
Für mich ist klar: Die nächsten Jahre entscheiden sich zwischen Marken, die etwas sagen, und Marken, die sich verstecken.
Ich fahre aus Köln zurück mit vielen Gesprächen im Kopf, mehreren Ideen im Notizbuch und vor allem einem Gefühl: Es gibt viel zu tun. Aber wir haben alles in der Hand.
5 wichtige Impulse, die unsere Branche jetzt am dringendsten braucht
1. Mutige Marken entscheiden die nächsten Jahre, weil Mut Orientierung ersetzt
Mut wird zum zentralen Wettbewerbsfaktor, weil Märkte, Medien und Zielgruppen zunehmend fragmentiert sind. Menschen suchen Marken, die klar, konsistent und unmissverständlich Position beziehen.
Warum Mut notwendig ist:
- KonsumentInnen erwarten Haltung statt Harmoniesüße.
- Creator-Ökosysteme belohnen Authentizität statt künstliche Werbeästhetik.
- KI sorgt für eine Content Inflation, sodass mutige und unkonventionelle Botschaften mehr herausstechen werden
Wie Marken mutig werden:
- Klare Kante statt risikovermeidender Mittelweg,
- Risikobudgets für experimentelle Formate,
- Kreative EInfachheit: Ein Claim, eine Bildsprache und eine Botschaft.
2. Purpose und Authentizität sind kein Marketing-Asset mehr. Sie sind Beziehungsvoraussetzung
Menschen kaufen nicht mehr Produkte, sie kaufen Werte. Und Werte wiederrum lassen sich nicht rückwirkend auf Werbemittel kleben.
Warum es wichtig ist:
- Brands werden zunehmend in sozialen Kontexten bewertet („Brand as a citizen“)
- Purpose schafft Vertrauen und Vertrauen entscheidet bei sinkender Kaufkraft.
Wie Marken Purpose glaubwürdig leben:
- Kultur & Kommunikation müssen synchronisiert werden,
- Creator einbinden, die wahren Purpose verkörpern statt auszusprechen,
- Initiativen dabei nicht als Kampagnen, sondern als Programme denken und zielgerichtet umsetzen.
3. AI & Data dienen nicht der Effizienz. Sie dienen der Relevanz
Viele Unternehmen begreifen KI noch als „Automatisierung“. Die Zukunft gehört aber denen, die KI zur Inspiration, Personalisierung und kreativen Beschleunigung nutzen.
Warum ist das wichtig:
- Die Content Menge steigt exponentiell, doch Relevanz bleibt knapp.
- Mit KI lässt sich kulturelle Resonanz präziser antizipieren.
Wie Marken AI richtig integrieren:
-
KI als Co-Creator nutzen (nicht nur Media-Tool),
-
Kreativität und Daten in iterativen Workflows zusammenführen,
-
Personalisierung als Erlebnis statt als Banner-Dynamik denken.
4. Erlebnis schlägt Kanal – Experience wird zur Währung
„Cross-Channel“ ist vorbei.
Zukunftsfähiges Marketing denkt in Erlebnissystemen, die kanalübergreifend funktionieren.
Warum wichtig:
-
Menschen springen zwischen Plattformen, ohne es bewusst zu merken.
-
Wer Erlebnisse schafft, schafft Erinnerungen – und Erinnerungen schaffen Loyalität.
Wie Marken Experience-first denken:
-
Storylines statt Assets,
-
Erlebnisse für Social auffindbar + remixtauglich machen,
-
Creator, KI und Live-Formate integrieren.
5. Leadership bleibt entscheidend – und bedeutet Sichtbarkeit, Haltung und Förderung
Marketing wird immer komplexer.
Umso wichtiger wird Führung, die Orientierung gibt.
Warum wichtig:
-
Teams brauchen klare Prioritäten in technologisch überladenen Zeiten.
-
Junge Talente wollen Führung, die fördert statt verwaltet.
Wie Leadership heute aussehen muss:
-
Vorbild sein: sichtbar auftreten, Haltung zeigen,
-
Talente fördern: Mentoring, Skill-Entwicklung, Ownership,
-
Teams befähigen: kreativ denken, datenbasiert entscheiden, mutig handeln.

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